{"id":74,"date":"2014-03-12T23:38:36","date_gmt":"2014-03-12T23:38:36","guid":{"rendered":"http:\/\/textberg.ch\/site\/?page_id=74"},"modified":"2014-04-02T19:58:44","modified_gmt":"2014-04-02T19:58:44","slug":"einblick","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/textberg.ch\/site\/de\/projekt\/einblick\/","title":{"rendered":"Einblick"},"content":{"rendered":"<p>Seit knapp 150 Jahren gibt es mit dem Schweizer Alpen-Club (SAC) eine Institution, die Ausdruck der Faszination f\u00fcr die Berge ist. Der Club versammelt Menschen, die ihre Freizeit als Alpinisten, Bersteigerinnen, Skitourenl\u00e4ufer, Bergwanderer etc. verbringen m\u00f6chten. Der SAC stellt aber nicht bloss eine Organisationsform f\u00fcr Gleichgesinnte dar, sondern hinterl\u00e4sst Spuren, die f\u00fcr die Besch\u00e4ftigung seiner Mitglieder mit den Bergen stehen.<\/p>\n<p>Eine dieser Spuren ist die Publikation des &#8222;Jahrbuches des S.A.C.&#8220; und der Zeitschrift &#8222;Alpen&#8220;. Das Jahrbuch erschien seit der Gr\u00fcndung des SAC 1864 bis 1923 und wurde dann durch die Monatsschrift &#8222;Alpen&#8220; ersetzt, die bis heute kontinuierlich publiziert wurde. Diese Publikationen stellen eine einzigartige Quelle dar, da sie eine erstaunlich homogene Struktur aufweisen. Haupts\u00e4chlich finden sich darin Berichte \u00fcber &#8222;Bergfahrten&#8220;, Erstbesteigungen und Touren aller Art, aber auch Aufs\u00e4tze die den Alpinismus und die Bergwelt behandeln.<\/p>\n<div id=\"attachment_214\" style=\"width: 646px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/textberg.ch\/site\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/beispiel_1-e1395594118609.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-214\" class=\"size-full wp-image-214\" alt=\"&quot;Jahrbuch des S.A.C.&quot; von 1901: S. 176\/177, Walther Flender: Streifz\u00fcge durch Korsika und seine Berge. Bild: Monte Cinto vom Monte Ciuntrone.\" src=\"http:\/\/textberg.ch\/site\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/beispiel_1-e1395594118609.jpg\" width=\"636\" height=\"440\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-214\" class=\"wp-caption-text\">&#8222;Jahrbuch des S.A.C.&#8220; von 1901: S. 176\/177, Walther Flender: Streifz\u00fcge durch Korsika und seine Berge. Bild: Monte Cinto vom Monte Ciuntrone.<\/p><\/div>\n<p>Bislang wurde diese Quelle teilweise historisch ausgewertet oder aber in Jubil\u00e4umsschriften und dergleichen in SAC-Publikationen thematisiert. Damit ist diese Quelle aber noch l\u00e4ngst nicht ersch\u00f6pfend ausgereizt: Es fehlen systematischere Analysen, die nicht nur nach den Inhalten der Texte fragen, sondern st\u00e4rker die Art und Weise in den Blick nehmen, mit der \u00fcber Berge geschrieben wird. Der Bergsteiger im ausgehenden 19. Jahrhundert verwendet ein anderes Vokabular, um seine Tour zu beschreiben, gibt andere Begr\u00fcndungen, weshalb er sich \u00fcberhaupt in den Alpen bewegt und l\u00e4sst an anderen Selbstreflexionen \u00fcber sein Erleben teilhaben, als es 20, 50 oder 100 Jahre sp\u00e4ter passiert. Die Ver\u00e4nderungen des Schreibens und Redens \u00fcber Berge k\u00f6nnen als Indikator f\u00fcr kulturelle, historische oder sprachliche Ver\u00e4nderungen gelesen werden.<\/p>\n<div id=\"attachment_218\" style=\"width: 650px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/textberg.ch\/site\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/beispiel_2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-218\" class=\"size-full wp-image-218\" alt=\"&quot;Jahrbuch des S.A.C.&quot; von 1901: S. 272\/273, W. A. B. Coolidge: La Cha\u00eene du Mont Blanc \u00e0 travers les si\u00e8cles. Bild: Vue de la Vall\u00e9e de Chamouny prise pr\u00e8s d'Argenti\u00e8re.\" src=\"http:\/\/textberg.ch\/site\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/beispiel_2.jpg\" width=\"640\" height=\"440\" srcset=\"https:\/\/textberg.ch\/site\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/beispiel_2.jpg 640w, https:\/\/textberg.ch\/site\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/beispiel_2-300x206.jpg 300w, https:\/\/textberg.ch\/site\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/beispiel_2-624x429.jpg 624w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-218\" class=\"wp-caption-text\">&#8222;Jahrbuch des S.A.C.&#8220; von 1901: S. 272\/273, W. A. B. Coolidge: La Cha\u00eene du Mont Blanc \u00e0 travers les si\u00e8cles. Bild: Vue de la Vall\u00e9e de Chamouny prise pr\u00e8s d&#8217;Argenti\u00e8re.<\/p><\/div>\n<p>Ein Ausschnitt eines Berichts aus dem Jahrbuch von 1901 zeigt einerseits eine Sprache, die sich stark von heutigen Bergbeschreibungen unterscheidet:<\/p>\n<blockquote><p>&#8222;Eine noble, k\u00f6nigliche Erscheinung darf man ihn f\u00fcglich nennen, diesen zweith\u00f6chsten Gipfel des Alpsteins. Ob von Norden oder Osten, von S\u00fcden oder Westen gesehen, all\u00fcberall macht er auf uns den Eindruck einer harmonischen Sch\u00f6nheit. Fesselt uns von Nordosten \u2013 z. B. vom Schwendithal aus gesehen \u2013 die massige, breitschultrige H\u00fcnengestalt, die so unvermittelt dem Thalkessel von Oberkellen entragt, so imponiert er vom F\u00e4hlensee aus nicht minder durch seinen turmartigen Aufbau. Und wie sch\u00f6n dem schmucken Gesellen das flimmernde Silberband steht, das von der wuchtigen Schulter herabwallt!&#8220; (1901: 110)<\/p><\/blockquote>\n<p>Andererseits zeigt der Ausschnitt aber auch, dass schon damals \u00e4hnliche Sorgen ge\u00e4ussert wurden wie heute:<\/p>\n<blockquote><p>&#8222;Viele Decennien hindurch galt der Gipfel als schwierig. Mit der zunehmenden Routine der Bergsteiger aber hat er in sp\u00e4teren Jahren seinen Nimbus verloren. Doch ist er heute noch ein beliebtes Ziel derer, die, ohne eigentlichen Schwierigkeiten gewachsen zu sein, ihre Freude haben an Gipfeln, auf denen sie nicht durch das allbekannte Gejohle einer nach Hunderten z\u00e4hlenden Menge von &#8218;Naturenthusiasten&#8216; in beschaulichem Sinnen und Trachten gest\u00f6rt werden.&#8220; (1901: 110\/111)<\/p><\/blockquote>\n<div id=\"attachment_222\" style=\"width: 650px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/textberg.ch\/site\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/beispiel_3.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-222\" class=\"size-full wp-image-222\" alt=\"&quot;Jahrbuch des S.A.C.&quot; von 1901: S. 112\/113, C. Egloff: Altes und Neues aus dem S\u00e4ntisgebiet. Bild: Altmann mit F\u00e4hlensee, Hundstein und S\u00e4ntis von der Staubern aus. Aufnahme von T. Schefer (Sektion St. Gallen).\" src=\"http:\/\/textberg.ch\/site\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/beispiel_3.jpg\" width=\"640\" height=\"449\" srcset=\"https:\/\/textberg.ch\/site\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/beispiel_3.jpg 640w, https:\/\/textberg.ch\/site\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/beispiel_3-300x210.jpg 300w, https:\/\/textberg.ch\/site\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/beispiel_3-624x437.jpg 624w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-222\" class=\"wp-caption-text\">&#8222;Jahrbuch des S.A.C.&#8220; von 1901: S. 112\/113, C. Egloff: Altes und Neues aus dem S\u00e4ntisgebiet. Bild: Altmann mit F\u00e4hlensee, Hundstein und S\u00e4ntis von der Staubern aus. Aufnahme von T. Schefer (Sektion St. Gallen).<\/p><\/div>\n<p>Auch ein neueres Beispiel von 1937 verweist auf typische Topoi der Kritik einer beschleunigten, fortschrittlichen Welt:<\/p>\n<blockquote><p>&#8222;Lieber Karl! Vom Julierhospiz sandtest Du mir Bild und Gruss. Die frohe Laune Deiner Zeilen zeigt mir deutlich, dass du es verstanden hast, meiner Empfehlung die bequemste Folge zu geben. Das Lachen ist wieder einmal auf Deiner Seite, denn ich kann es dir nachf\u00fchlen, mit welchem Genuss Dein neuer &#8218;Auburn&#8216; \u00fcber die polierte Julierstrasse durch das Oberhalbstein gesteuert wurde. Du kamst nat\u00fcrlich aus dem Engadin und nahmst den angeratenen \u00dcbergang von Maloja nach Tiefenkasten &#8218;unten&#8216; durch. Die Einwendung, dass zwischen zwei Punkten der gerade Weg der k\u00fcrzeste sei, muss ich gelten lassen, insofern sich dabei das Mass und die Art der Erlebnisse auf &#8218;Geschwindigkeit&#8216; beschr\u00e4nkt. Die Eile allein aber tut es nicht. Bald genug hat man den kleinen Raum durchmessen, der das Leben begrenzt, und f\u00fchlt sich seinem Anfang n\u00e4her als einem lieb ist. Dein viel ger\u00fchmter Triumph der Technik mag in der \u00dcberwindung aller winterlichen Schwierigkeiten und M\u00fchsale Orgien feiern, aber ebenso sicher ist, dass damit Deinem Bergsteigergewissen nicht gedient ist.&#8220; (1937: 130)<\/p><\/blockquote>\n<div id=\"attachment_224\" style=\"width: 650px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/textberg.ch\/site\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/beispiel_4.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-224\" class=\"size-full wp-image-224\" alt=\"&quot;Alpen&quot; von 1937: S. 132\/133, Edwin Weber: Maloja\u2013Tiefenkastel im Winter. Bilder: Edwin Weber: Blick vom Piz Alv nach S\u00fcdost\/Werner Letsch: Blick vom Piz d'Err nach S\u00fcdwest in die Plattagruppe.\" src=\"http:\/\/textberg.ch\/site\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/beispiel_4.jpg\" width=\"640\" height=\"414\" srcset=\"https:\/\/textberg.ch\/site\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/beispiel_4.jpg 640w, https:\/\/textberg.ch\/site\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/beispiel_4-300x194.jpg 300w, https:\/\/textberg.ch\/site\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/beispiel_4-624x403.jpg 624w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-224\" class=\"wp-caption-text\">&#8222;Alpen&#8220; von 1937: S. 132\/133, Edwin Weber: Maloja\u2013Tiefenkastel im Winter. Bilder: Edwin Weber: Blick vom Piz Alv nach S\u00fcdost\/Werner Letsch: Blick vom Piz d&#8217;Err nach S\u00fcdwest in die Plattagruppe.<\/p><\/div>\n<p>Um sprachwissenschaftliche, kulturanalytische aber auch historische Analysen durchf\u00fchren zu k\u00f6nnen, m\u00fcssen die Jahrb\u00fccher und Alpen-Zeitschriften digital erschlossen werden. Daf\u00fcr ist das Scanning und die OCR-Texterkennung der Best\u00e4nde n\u00f6tig, sowie die korpus- und computerlinguistische Aufbereitung der Daten: Metainformationen werden angef\u00fcgt, der Text wird mit linguistischen Informationen annotiert (Wortartenerkennung, semantische Kategorien, Eigennamenerkennung etc.) und so aufbereitet, dass sie einfach zug\u00e4nglich sind.<\/p>\n<p>Die so aufbereiteten Daten lassen sich in vielf\u00e4ltiger Weise nutzen, wobei neben wissenschaftlichen auch kulturelle, touristische und wirtschaftliche Nutzungsideen bestehen.<\/p>\n<div id=\"attachment_226\" style=\"width: 531px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/textberg.ch\/site\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/beispiel_5.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-226\" class=\"size-full wp-image-226\" alt=\"&quot;Jahrbuch des S.A.C.&quot; von 1921: S. 145, W. J. Gyger: Steifereien in Adelbodens Bergen.\" src=\"http:\/\/textberg.ch\/site\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/beispiel_5.jpg\" width=\"521\" height=\"640\" srcset=\"https:\/\/textberg.ch\/site\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/beispiel_5.jpg 521w, https:\/\/textberg.ch\/site\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/beispiel_5-244x300.jpg 244w\" sizes=\"auto, (max-width: 521px) 100vw, 521px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-226\" class=\"wp-caption-text\">&#8222;Jahrbuch des S.A.C.&#8220; von 1921: S. 145, W. J. Gyger: Steifereien in Adelbodens Bergen.<\/p><\/div>\n<p>Die Jahrb\u00fccher sind nicht nur aus sprachlicher Sicht interessant. An ihnen l\u00e4sst sich auch der Wandel von fotografischen Idealen ablesen. Zwar werden seit Beginn Illustrationen oder Fotografien von Bergen angefertigt und abgedruckt, aber die \u00e4sthetischen Massst\u00e4be, nach denen sie erstellt werden, \u00e4ndern sich.<\/p>\n<div id=\"attachment_228\" style=\"width: 650px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/textberg.ch\/site\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/beispiel_6.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-228\" class=\"size-full wp-image-228\" alt=\"&quot;Jahrbuch des S.A.C.&quot; von 1921: S. 160, E. Gyger: N\u00fcnihorn (2715 m).\" src=\"http:\/\/textberg.ch\/site\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/beispiel_6.jpg\" width=\"640\" height=\"449\" srcset=\"https:\/\/textberg.ch\/site\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/beispiel_6.jpg 640w, https:\/\/textberg.ch\/site\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/beispiel_6-300x210.jpg 300w, https:\/\/textberg.ch\/site\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/beispiel_6-624x437.jpg 624w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-228\" class=\"wp-caption-text\">&#8222;Jahrbuch des S.A.C.&#8220; von 1921: S. 160, E. Gyger: N\u00fcnihorn (2715 m).<\/p><\/div>\n<p>Die sich \u00e4ndernden Ideale der Fotografie zeigen sich aber nicht nur direkt in den Bildern, sondern auch in theoretischen Aufs\u00e4tzen, die fotografischen Rat geben wollen. Im Auge des heutigen Betrachters erscheint manch eines der in solchen Aufs\u00e4tzen als misslungen bezeichnete Bilder als besonders gelungen und interessant.<\/p>\n<div id=\"attachment_230\" style=\"width: 650px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/textberg.ch\/site\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/beispiel_7.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-230\" class=\"size-full wp-image-230\" alt=\"&quot;Alpen&quot; von 1937: S. 144\/145, Giorgio Steinrisser-Caprez: Cima di Cantun, 3360 m. Gruppa del Forno. Bilder: A. Pedrett: Cima di Cantone 2. Spitze\/Cima die Cantone Firngrat.\" src=\"http:\/\/textberg.ch\/site\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/beispiel_7.jpg\" width=\"640\" height=\"423\" srcset=\"https:\/\/textberg.ch\/site\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/beispiel_7.jpg 640w, https:\/\/textberg.ch\/site\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/beispiel_7-300x198.jpg 300w, https:\/\/textberg.ch\/site\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/beispiel_7-624x412.jpg 624w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-230\" class=\"wp-caption-text\">&#8222;Alpen&#8220; von 1937: S. 144\/145, Giorgio Steinrisser-Caprez: Cima di Cantun, 3360 m. Gruppa del Forno. Bilder: A. Pedrett: Cima di Cantone 2. Spitze\/Cima die Cantone Firngrat.<\/p><\/div>\n<p>Die Jahrb\u00fccher sind heute besonders wegen ihrer &#8222;artistischen Beilagen&#8220;, die z. B. Bergpanoramen (u. a. von Xavier Imfeld) oder gr\u00f6ssere Skizzen enthalten, antiquarische Rarit\u00e4ten. Die eigentlichen Jahrb\u00fccher enthalten aber oft ebenfalls ausklappbare Illustrationen oder Fotografien, z. B. im folgenden Bild ein Panorama vom Munt la Schera.<\/p>\n<div id=\"attachment_232\" style=\"width: 650px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/textberg.ch\/site\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/beispiel_8.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-232\" class=\"size-full wp-image-232\" alt=\"&quot;Alpen&quot; von 1937: S. 104, Hans Boesch: Munt la Schera im schweizerischen Nationalpark. Mit Panorama.\" src=\"http:\/\/textberg.ch\/site\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/beispiel_8.jpg\" width=\"640\" height=\"398\" srcset=\"https:\/\/textberg.ch\/site\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/beispiel_8.jpg 640w, https:\/\/textberg.ch\/site\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/beispiel_8-300x186.jpg 300w, https:\/\/textberg.ch\/site\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/beispiel_8-624x388.jpg 624w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-232\" class=\"wp-caption-text\">&#8222;Alpen&#8220; von 1937: S. 104, Hans Boesch: Munt la Schera im schweizerischen Nationalpark. Mit Panorama.<\/p><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Seit knapp 150 Jahren gibt es mit dem Schweizer Alpen-Club (SAC) eine Institution, die Ausdruck der Faszination f\u00fcr die Berge ist. Der Club versammelt Menschen, die ihre Freizeit als Alpinisten, Bersteigerinnen, Skitourenl\u00e4ufer, Bergwanderer etc. verbringen m\u00f6chten. 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